STONE AGE

Wir haben Mammuts gejagt (wenn auch nicht immer erfolgreich) und haben uns am Feuer im Dorf gewärmt, um diese Epoche der Menscheit zu überleben.

04. Oktober 2018


Gestern haben wir uns zu dritt in die Steinzeit gewagt. Anfangs wollten wir alle für genug Nahrung sorgen und erhöhten den “Ärenwert”, eine Art Grundversorgung für unsere Meeples. Wir haben viele Bäume für Holz gefällt und haben am Fluss diverse Rohstoffe gegen schöne Verbesserungen gehandelt. Auch bauten wir viele Häuser und mussten ab und zu Jagen. Manchmal hatten wir bei unseren Aktionen nicht so viel Glück (ich würfelte zB. sehr oft sehr niedrig :), was wenig Ertrag bedeutete) doch einer von uns kaufte so viele Verbesserungen für seine Sippe, dass er am Ende nicht mehr einzuholen war (alleine für die Anzahl an Arbeitern bekam er durch die Karten 40 Punkte).

Es hat viel Spaß gemacht ein weiteres Mal Stone Age auszuprobieren. Es ist ein relativ unkompliziertes Push-Your-Luck-Spiel: Man muss seine Arbeiter einsetzen, um zum Beispiel Nahrung zu Jagen und jeder Arbeiter bedeutet ein Würfel mehr. Also gehe ich nun mit 2 Arbeitern Holz hacken, würfele ich mit 2 Würfeln und bei Holz teile ich das Ergebnis durch 3 (das höchste ist Gold mit 6) und komme so abgerundet auf meinen Ertrag. Wenn man dann zum Beispiel mit 2 Arbeitern Holz hackt und eine 2 und eine 1 würfelt ist das gerade mal ein Holz und oft plant man vorher seinen Rohstoffertrag aber man weiß nie genau was man erwürfelt. Somit ist das Spiel ein wenig glücklastig aber macht trotzdem sehr viel Spaß, da man mit Werkzeugen (kann man im Dorf erwerben) sein Würfelergebnis verbessern kann.

Insgesamt ein sehr entspannter Brettspielabend.